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Lehne dich zurück: Wir pflegen deine Webseite und kümmern uns um deinen Auftritt im Internet.
Unsere Wartung umfasst massgeschneiderte KI-Optimierungen, regelmässige Updates und Sicherheitsüberprüfungen.

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Deine Webseite gehört dir. Darum setzen wir konsequent auf moderne Standards. Du bist nicht an unsere Infrastruktur oder Software-Erweiterungen gebunden. Bei einem Umzug kannst du 100% deiner Webseite übernehmen und selber unterhalten.
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Profitiere von der geballten Power der weltweiten Open Source Community. Fast die Hälfte aller Webseiten im Internet werden mit WordPress betrieben. Deshalb liebt auch die Google Suchmaschine dieses sogenannte Content Management System (CMS).
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Im Unterschied zu Online Homepage Baukasten kannst du jedes Detail und jede Zeile Code anpassen. Verzichte auf keine deiner spezifischen Anforderungen. WordPress bietet mit 60'000 gratis Plugins eine unbestreitbare Menge an Erweiterungsmöglichkeiten.
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Wir sorgen dafür, dass deine Webseite immer auf dem neuesten Stand ist. Unsere automatisierten Tests identifizieren unerwünschte Änderungen in Design oder Funktionalität, bevor diese auf der Live-Webseite implementiert werden.
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Wir stehen dir per E-Mail, Whatsapp, Telefon und Social Media zur Seite. Wir beantworten deine Nachrichten innert 48 Stunden - und meist viel schneller.
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Hosting
Egal wieviel Traffic deine Webseite erzeugt, du wirst nie dafür bezahlen müssen. Unlimiterter Traffic heisst aber nicht unlimitierter Ressourcenkonsum. Es gibt also Grenzen, bei der die Belastung für die Infrastruktur zu hoch sein kann.
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Dir steht ausreichend viel Speicherplatz auf superschnellen SSD-Laufwerken für deine Webseite, E-Mails und Datenbank zur Verfügung.
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Unsere Server stehen im sicheren und topmodernen IWB Rechenzentrum in Basel. Deine Daten sind immer in der Schweiz gespeichert, was dir eine entsprechende Rechtssicherheit garantiert.
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Fallst du bereits eine Domain oder Webseite besitzt, übernehmen wir gerne deren Umzug. Mit unserem Umzugsservice musst du dich nicht selbst mit dem Transfer von Daten und E-Mails beschäftigen.
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Mit dem Dateimanager stehen dir umfangreiche Funktionen zur Verfügung, mit denen du Daten hochladen, organisieren, bearbeiten und löschen kannst.
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Die Server-Infrastruktur wird zu 100% mit nachhaltigem Strom aus regionaler Produktion betrieben.
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Sämtliche Website-Daten und Datenbanken werden täglich auf ein räumlich getrenntes Backup-System kopiert. Sollte eine Änderung an deiner Webseite nicht durch das Seiten-Revisionstool rückgängig gemacht werden können, so lässt sich deine Webseite durch unseren Support auf Anfrage wiederherstellen.
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E-Mail
Verbinde deine Domain mit Microsoft 365 (früher «Office 365») und nutze professionelle Groupware-Funktionen wie Videokonferenzen (Teams), Synchronisation von Kalender, Kontakten und Dateien (Sharepoint) in deinem Unternehmen.
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Verbinde deine Domain mit Google Workspace (früher «G Suite») und nutze professionelle Groupware-Funktionen wie Videokonferenzen (Meet), Synchronisation von Kalender, Kontakten und Dateien (Drive) in deinem Unternehmen.
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Marketing & Statistik
Deine Seiten werden automatisch mit den richtigen Metadaten für Social Media Platformen ausgestattet. Du kannst Overlay-Symbole für deine Bilder und Videos hinzufügen, um eine bessere Klickrate in sozialen Netzwerken zu erzielen.
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Tools für SEO (Search Engine Optimization)
Die Geschwindigkeit deiner Webseit beeinflusst deinen Rankingfaktor, da Besucher keine langen Ladezeiten mögen. Wir bieten dir den Luxus womit Inhalte deiner Website direkt in den Server RAM gelegt und mit enormer Geschwindigkeit an deine Besucher ausgeliefert werden können.
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Hilf deinen Kunden deiner Seite zu vertrauen. Verifiziere deine Seite bei verschiedenen Diensten und erhalte ein Abzeichen, z.B. durch Norton, Baidu, Alexa, Bing, Yandex, Pinterest und Google.
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Jedes Unternehmen, das einen physischen Standort hat oder ein geografisches Gebiet bedient, kann von lokaler SEO profitieren. Dominiere die regionalen Suchergebnisse, denn Google verwendet für Local SEO einen anderen Satz von Ranking-Faktoren.
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Intelligente Technologie prüft deine SEO-Einstellungen und optimiert deine Webseite automatisch. Zudem werden mithilfe von über 80 verschiedenen Tests deine Inhalte analysiert und massgeschneiderte Anweisungen bereitgestellt.
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Alle Änderungen, die du an deiner Webseite vornimmst, werden in den Suchmaschinen schneller aktualisiert. Dank direkter Anbindung an Google erhöhst du so deine Chancen, der Erste zu sein und über deine Mitbewerbern zu ranken. Es ist auch nützlich, um gelöschte Inhalte bei Google automatisch entfernen zu lassen.
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Alle Änderungen, die du an deiner Webseite vornimmst, werden in den Suchmaschinen schneller aktualisiert. Dank direkter Anbindung an Bing erhöhst du so deine Chancen, der Erste zu sein und über deine Mitbewerbern zu ranken. Es ist auch nützlich, um gelöschte Inhalte bei Google automatisch entfernen zu lassen.
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Da Geräte wie Google Home, Alexa, Siri und Apple Homepod immer beliebter werden, suchen täglich immer mehr Menschen per Spracheingabe. Mit Hilfe von Speakable Schema Markup stellst du Sprachassistenten diejenigen Inhalte bereit, die für das Vorlesen am relevantesten sind. Damit steigerst du deine Bekanntheit und gewinnst mehr potenzielle Kunden.
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Deine Webseite wird automatisch mit den neusten Web-Standards verglichen und geprüft um sicherzustellen, dass Suchmaschinen verstehen können, worum es in deinen Inhalten geht.
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Behalte die Positionierung deiner einzelnen Seiten stets im Auge und erhalte eine E-Mail-Benachrichtigung bei kritischem Ranking-Zustand. Dies gibt dir einen entschiedenen Vorteil gegenüber deiner Konkurrenz, um deine Webseite mit neuen Schlüsselwörter zu optimieren. Damit sparst du dir die teure Investition in einen externen Rank-Tracker.
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Die Bilder-SEO ist eine leistungsstarke, aber oft übersehene Technik, um Traffic zu generieren. Wir schalten für dich auf Autopilot um, damit deine Bilder mit Tags versehen und im laufenden Betrieb hinzugefügt werden.
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Überprüfe, wann und wo deinen Besuchern einen 404-Fehler (Seite nicht gefunden) angezeigt wird. Finde sofort heraus, welchen Inhalt diese Besucher sehen wollten und leite neue Besucher automatisch auf eine entsprechende Seite um. Damit sorgst du für eine reibungslose Benutzererfahrung und verlierst keine weiteren Interessenten mehr.
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Deine Webseite wird auf einem weltweit geografisch verteiltes Netzwerk von Proxy-Servern in verschienen Rechenzentren stets zwischengespeichert. Ein CDN stellt dabei eine skalierende Auslieferungskapazität zur Verfügung und gewährleistet auch bei grossen Lastspitzen einen optimalen Datendurchsatz.
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Recherchiere, auf welche Suchwörter du abzielen solltest. Es gibt kein Rätselraten mehr, um bei jeder Unterseite potenzielle Keywords zu identifizieren. Die Integration von Google Trends in deiner Webseite hilft dir, die Suchtrends nach Schlüsselwörtern zu überprüfen und sogar visuell direkt zu vergleichen.
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Mehrsprachige Webseite
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Neun von zehn Kunden möchten mit dir über Messaging Apps in Kontakt treten können. Sichere dir dauerhafte Beziehungen mit personalisierten, kontextbasierten Gesprächen auf den bevorzugten Kanälen deiner Kunden.
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Advanced
Erstelle und verwalte mehrere eigenständige Webseiten an einem zentralen Ort. Ideal für Immobilienbüros, Agenturen, Schulen und Unternehmen, die für mehrere physische Standorte und Teams eine jeweils separate Webseite unterhalten möchten.
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Leite den Datenverkehr deiner Webseite von rechtmässigen Benutzern im Tor-Netzwerk durch einen Onion-Dienst. Dadurch wird die Privatsphäre deiner Besucher verbessert und der höchstmögliche Schutz gewährleistet.
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Strategie & Setup
Zum Start prüfen wir Kontostruktur, Kampagnen, Anzeigen, Keywords, Zielvorhaben, Gebotsstrategien, Assets und Richtlinienstatus. Daraus entsteht eine priorisierte Übersicht mit klaren Handlungsfeldern, damit Optimierungen strukturiert, nachvollziehbar und auf die wichtigsten Hebel ausgerichtet erfolgen.
Gemeinsam werden die relevanten Geschäftsziele und Kennzahlen festgelegt, etwa Leads, Verkäufe, Ziel-CPA, Ziel-ROAS oder Neukundenanteil. Dieses Rahmenwerk schafft eine einheitliche Grundlage für Steuerung, Bewertung und Reporting der Kampagnen über alle Phasen der Betreuung hinweg.
Kampagnen werden sauber strukturiert aufgebaut und laufend weiterentwickelt. Dazu gehören sinnvolle Trennungen nach Produkten, Leistungen, Märkten, Suchintentionen oder Zielgruppen. Ziel ist eine klare Kontoarchitektur, die Steuerung, Auswertung und spätere Skalierung erleichtert.
Relevante Suchbegriffe werden systematisch recherchiert und nach Suchintention, Wettbewerb und Nachfrage bewertet. Die Analyse zeigt, wonach potenzielle Kundinnen und Kunden suchen, welche Themen Potenzial haben und wo Chancen für Reichweite, Effizienz und Sichtbarkeit bestehen.
Die Keyword-Strategie kombiniert generische Begriffe mit konkreten Longtail-Suchanfragen. So lassen sich Reichweite, Relevanz und Abschlussnähe ausgewogen steuern. Je nach Ziel werden informative, transaktionale oder markennahe Suchanfragen gezielt innerhalb der Kampagnenstruktur eingesetzt.
Unpassende oder ineffiziente Suchanfragen werden identifiziert und über negative Keywords ausgeschlossen. Das hilft dabei, Streuverluste zu reduzieren, Budgets gezielter einzusetzen und die Relevanz des Traffics zu verbessern. Die Listen werden laufend anhand realer Suchanfragen gepflegt.
Zielgruppen werden nach Verhalten, Interessen, Kaufabsicht oder Bestandsstatus strukturiert eingesetzt. Die Auswahl orientiert sich an Kampagnenziel, Funnel-Stufe und vorhandenen Signalen. Dadurch lassen sich Anzeigen gezielter ausspielen und Relevanz sowie Effizienz besser steuern.
Zielgruppen werden nach Kundentypen wie Neukunden, Bestandskunden, Warenkorbabbrechern oder wiederkehrenden Käufergruppen unterschieden. So lassen sich Botschaften, Gebote und Kampagnenlogik besser auf den jeweiligen Status in der Kundenbeziehung ausrichten und differenziert steuern.
Kampagnen werden geografisch passend ausgerichtet, etwa nach Ländern, Regionen, Einzugsgebieten oder relevanten Ausschlussbereichen. Damit werden Budgets dort eingesetzt, wo Nachfrage, Lieferfähigkeit oder geschäftliche Prioritäten bestehen. Lokale Besonderheiten können dabei berücksichtigt werden.
Kampagnen und Anzeigen können in mehreren Sprachen aufgebaut und gepflegt werden. Dabei werden Suchverhalten, Formulierungen und Zielgruppen je Sprachraum berücksichtigt. Das unterstützt eine konsistente Ansprache in internationalen oder mehrsprachigen Märkten mit abgestimmter Struktur.
Text-, Bild-, Logo- und gegebenenfalls Video-Assets werden geordnet erstellt und fortlaufend gepflegt. Eine strukturierte Asset-Bibliothek erleichtert Tests, konsistente Markenführung und die Nutzung in verschiedenen Kampagnentypen. Änderungen lassen sich dadurch schneller und kontrollierter umsetzen.
Anzeigen und Assets werden auf Vollständigkeit, Konsistenz, Formulierung, Zielbezug und technische Eignung geprüft. Das reduziert Fehler in der Ausspielung, verbessert die Lesbarkeit und unterstützt eine saubere Umsetzung über verschiedene Formate, Kampagnen und Anwendungsfälle hinweg.
Relevante Richtlinien, Freigaben und mögliche Einschränkungen werden im Rahmen der Kampagnenpflege berücksichtigt. So lassen sich Ablehnungen, Verzögerungen und unnötige Unterbrechungen reduzieren. Die Prüfung umfasst insbesondere Anzeigeninhalte, Zielseiten, Assets und sensible Themenbereiche.
Budgets werden nach Zielsetzung, Nachfrage, Priorität und Wirtschaftlichkeit auf Kampagnen oder Segmente verteilt. Die Mediaplanung schafft Transparenz über Schwerpunkte und Einsatzbereiche. So können Mittel nachvollziehbar dort gebündelt werden, wo sie voraussichtlich am meisten Wirkung entfalten.
Für saisonale Phasen, Aktionen oder Feiertage werden Budgets, Kampagnen und Prioritäten frühzeitig angepasst. Das unterstützt eine bessere Vorbereitung auf Nachfragespitzen und sorgt dafür, dass Sichtbarkeit, Gebote und Produktschwerpunkte während relevanter Zeitfenster passend ausgerichtet sind.
Relevante Zielseiten werden im Hinblick auf Relevanz, Nutzerführung, Vertrauenselemente, mobile Nutzung und Conversion-Potenzial geprüft. Daraus ergeben sich konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Seitenqualität, damit Kampagnen und Zielseiten besser zusammenspielen und effizienter arbeiten.
Alle Konten bleiben transparent zugänglich und im Eigentum des Kunden. Das umfasst insbesondere Werbekonten, Tracking-Zugänge und verknüpfte Plattformen, soweit technisch möglich. So bleibt die Zusammenarbeit nachvollziehbar und ein späterer Wechsel oder interner Zugriff jederzeit gewährleistet.
Der ausgewiesene Betreuungsaufwand beschreibt den monatlich vorgesehenen Umfang für Analyse, Optimierung, Abstimmung und Pflege innerhalb des vereinbarten Leistungsrahmens. Er dient als Orientierungswert für die laufende Betreuung und die Komplexität des jeweiligen Pakets.
Laufende Betreuung & Optimierung
Konten werden regelmässig auf Performance, Auffälligkeiten und Verbesserungspotenziale geprüft. Dabei fliessen Daten aus Suchanfragen, Anzeigen, Geboten, Zielgruppen und Kampagnenstruktur ein. Die fortlaufende Optimierung sorgt für Stabilität und eine systematische Weiterentwicklung im Betrieb.
Gebotsstrategien werden passend zu Zielsetzung, Datenlage und Kampagnentyp ausgewählt und überwacht. Das umfasst die laufende Bewertung automatisierter oder zielbasierter Bidding-Ansätze. Ziel ist eine möglichst stimmige Balance zwischen Reichweite, Effizienz und Conversion-Ergebnissen.
Budgets können innerhalb des Kontos auf besser performende Kampagnen, Anzeigengruppen oder Segmente verlagert werden. So werden verfügbare Mittel flexibler eingesetzt und nicht starr verteilt. Entscheidungen basieren auf Leistungsdaten, Zielerreichung und den jeweils priorisierten Geschäftszielen.
Tatsächliche Suchanfragen werden ausgewertet, um relevante Themen, neue Chancen und unerwünschte Begriffe sichtbar zu machen. Die Erkenntnisse fliessen in Keyword-Erweiterungen, Ausschlüsse und Anzeigenlogik ein. Dadurch bleibt das Konto näher am realen Suchverhalten der Zielgruppe.
Vorhandene Zielgruppen-, Kunden- oder Interessenssignale werden gezielt eingesetzt und auf ihre Eignung hin geprüft. Gute Signale helfen insbesondere automatisierten Kampagnen bei der Orientierung. Die Qualität der Signale beeinflusst, wie präzise Systeme Zielgruppen und Chancen erkennen können.
Anzeigeninhalte und Assets werden anhand von Leistungsdaten, Relevanz und Einsatzkontext weiterentwickelt. Das umfasst Anpassungen an Texten, Kombinationen, Formulierungen und Formatlogik. Ziel ist eine laufende Verbesserung von Wirkung, Verständlichkeit und Passung zur Suchintention.
Die wichtigsten Optimierungsschritte werden regelmässig in einem priorisierten Massnahmenplan zusammengefasst. Dieser zeigt, welche Aufgaben anstehen, warum sie relevant sind und welche Bereiche zuerst bearbeitet werden. Das erleichtert Transparenz, Abstimmung und die operative Nachvollziehbarkeit.
Marktteilnehmer, deren Anzeigenmuster und sichtbare Kommunikationsschwerpunkte werden vertieft analysiert. So lassen sich Differenzierungsmöglichkeiten, Überschneidungen und potenzielle Lücken erkennen. Die Erkenntnisse dienen als zusätzlicher Input für Positionierung, Struktur und Anzeigengestaltung.
Unerwünschte Platzierungen und sensible Umfelder können über Ausschlusslisten reduziert werden. Das ist insbesondere bei reichweitenstarken oder automatisierten Kampagnen relevant. Ziel ist eine kontrolliertere Ausspielung mit stärkerem Fokus auf passende Umfelder und Markensicherheit.
Remarketing-Listen können kontenübergreifend oder strukturiert für mehrere Kampagnen genutzt werden. Das erleichtert eine konsistente Ansprache von Nutzergruppen, die bereits Kontakt mit der Marke hatten. Gleichzeitig bleibt die Verwaltung der Zielgruppen zentraler und besser kontrollierbar.
Für markenbezogene Themen können gesonderte Regeln, Einschränkungen oder Prioritäten definiert werden. Das betrifft etwa den Umgang mit Brand-Suchen, Wettbewerbsabgrenzung oder die gezielte Trennung von Marken- und generischen Kampagnen. Dadurch bleibt die Steuerung differenzierter und klarer.
Neben klassischen Conversion-Zielen können weiterführende Strategien für Neukunden, Rückgewinnung oder Bestandskundenbindung berücksichtigt werden. Dadurch lässt sich Kampagnensteuerung stärker an Kundenwert, Beziehungsstatus oder Wachstumsschwerpunkten ausrichten und differenzierter bewerten.
Tracking, Attribution & Messung
Die Anbindung an Google Analytics 4 schafft eine gemeinsame Datenbasis für Kampagnen, Conversions und Nutzerverhalten. Damit können Leistungsdaten besser eingeordnet und zusätzliche Auswertungen genutzt werden. Voraussetzung ist eine technisch saubere Einrichtung der beteiligten Konten und Propertys.
Relevante Aktionen wie Käufe, Leads oder Formularabschlüsse werden als Conversions erfasst und für die Kampagnensteuerung nutzbar gemacht. Das Tracking bildet die Grundlage für Bewertung, Automatisierung und Optimierung. Welche Ziele gemessen werden, richtet sich nach den definierten KPIs.
Tracking-Tags können über den Google Tag Manager gebündelt verwaltet werden. Das erleichtert die Pflege, Struktur und Kontrolle von Messpunkten sowie die Zusammenarbeit mit Entwicklung oder Analyse. Bestehende Container und Prozesse werden dabei in die laufende Betreuung einbezogen, soweit vorhanden.
Wenn kanalübergreifende Messung relevant ist, können auch Meta-Tracking-Grundlagen geprüft und berücksichtigt werden. Das erleichtert die Vergleichbarkeit von Signalen über Plattformen hinweg und unterstützt ein einheitlicheres Verständnis der Conversion-Erfassung innerhalb des gesamten Werbe-Setups.
Bei der Attribution werden Conversion-Beiträge nicht nur dem letzten Kontakt zugeordnet, sondern datenbasiert auf mehrere Berührungspunkte verteilt. Das kann helfen, die Wirkung einzelner Kampagnen realistischer zu betrachten. Die Aussagekraft hängt dabei von Datenmenge und Trackingqualität ab.
Enhanced Conversions können dabei helfen, erfasste Conversion-Daten robuster und vollständiger an Werbeplattformen zu übermitteln. Das ist insbesondere bei eingeschränkten Signalen oder geräteübergreifenden Journeys relevant. Voraussetzung ist eine passende technische und datenschutzkonforme Umsetzung.
Der Consent Mode unterstützt eine datenschutzorientierte Steuerung von Messsignalen in Abhängigkeit vom Nutzerzustimmungsstatus. Dadurch kann Tracking kontrollierter und an bestehende Consent-Prozesse angepasst erfolgen. Die konkrete Ausgestaltung hängt von Website, CMP und technischer Implementierung ab.
Auf Basis von Kampagnendaten und Zielseitenbeobachtungen werden Hinweise zur Verbesserung der Conversion-Wahrscheinlichkeit formuliert. Dazu zählen etwa Klarheit, Nutzerführung, Relevanz und Vertrauen. Die Umsetzung auf der Website selbst ist davon getrennt und erfolgt in der Regel ausserhalb des SEA-Setups.
Wenn Nutzerwege über mehrere Domains oder Systeme führen, kann eine domainübergreifende Messung erforderlich sein. Dadurch bleiben Sitzungen, Quellen und Conversion-Pfade besser zusammenhängend nachvollziehbar. Die Einrichtung setzt ein entsprechend abgestimmtes technisches und analytisches Setup voraus.
Unterschiedliche Attributionsansätze werden geprüft, um die Bewertung von Kampagnenbeiträgen besser einordnen zu können. Das hilft bei strategischen Entscheidungen über Budgets, Kanäle und Prioritäten. Die Analyse ersetzt keine absolute Wahrheit, schafft aber eine fundiertere Entscheidungsbasis.
Wenn Abschlüsse oder Qualitätsstufen erst im CRM oder Vertrieb sichtbar werden, können diese Daten in die Kampagnenbewertung zurückfliessen. Das verbessert die Nähe zur tatsächlichen Geschäftsleistung. Voraussetzung sind passende Prozesse, IDs und eine technisch saubere Datenübergabe zwischen Systemen.
Nicht nur die Anzahl von Leads, sondern auch deren Qualität kann in die Bewertung einfliessen. Das ist besonders relevant bei längeren Verkaufsprozessen oder stark unterschiedlichen Abschlusswahrscheinlichkeiten. So kann Kampagnensteuerung näher an tatsächlichem Geschäftserfolg ausgerichtet werden.
Reporting & Beratung
Das Reporting fasst Leistungsentwicklung, zentrale Kennzahlen, Beobachtungen und relevante Veränderungen in strukturierter Form zusammen. Umfang und Frequenz richten sich nach Paket und Komplexität. Ziel ist eine nachvollziehbare Einordnung der Performance und der wichtigsten Optimierungsfelder.
Ein Dashboard bündelt ausgewählte Kennzahlen in einer laufend einsehbaren Ansicht. Das erleichtert den Überblick über Entwicklung, Trends und Schwerpunkte, ohne dass jedes Mal Einzelberichte benötigt werden. Darstellung und Tiefe richten sich nach verfügbarer Datenbasis und vereinbartem Reporting-Fokus.
Im Strategie-Review werden Ergebnisse, Annahmen, Zielerreichung und nächste Schwerpunkte gemeinsam eingeordnet. So entsteht ein regelmässiger Rahmen für Kurskorrekturen, Prioritäten und neue Impulse. Die Frequenz orientiert sich am Paket und an der Dynamik des betreuten Kontos.
Für komplexere Setups kann die Berichterstattung zusätzlich auf Management- und Entscheidungsfragen ausgerichtet werden. Dabei stehen Entwicklung, Risiken, Prioritäten und nächste Handlungsschritte im Vordergrund. Die Inhalte werden stärker verdichtet und auf die übergeordnete Steuerung fokussiert.
Kampagnentypen
Suchkampagnen adressieren aktive Nachfrage auf Basis konkreter Suchanfragen. Sie eignen sich besonders für transaktionale oder lösungsorientierte Intentionen und bieten eine direkte Verbindung zwischen Suchbegriff, Anzeige und Zielseite. Sie bilden häufig den Kern eines SEA-Setups.
Display-Kampagnen ermöglichen Reichweite in visuellen Werbeumfeldern und können je nach Ziel für Bekanntheit, Remarketing oder ergänzende Präsenz eingesetzt werden. Die Wirkung hängt stark von Zielgruppen, Platzierungen, Creatives und Steuerungslogik ab und ist häufig anders zu bewerten als Suche.
Video-Kampagnen eignen sich für aufmerksamkeitsstarke Ansprache, Reichweite und ergänzende Wirkungsziele entlang der Customer Journey. Sie setzen passende Video-Assets voraus und werden hinsichtlich Zielgruppen, Platzierung und Botschaft auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt.
Dieser Kampagnentyp verbindet visuelle Reichweite mit interessenbasierter Aussteuerung in Google-nahen Umfeldern. Er kann genutzt werden, um Nachfrage aufzubauen, Zielgruppen erneut anzusprechen oder neue Kontaktpunkte zu schaffen. Geeignet vor allem bei vorhandenen Assets und klaren Zielgruppenannahmen.
Remarketing spricht Personen an, die bereits Kontakt mit Website, Produkt oder Marke hatten. Je nach Datenbasis können Nutzerinnen und Nutzer differenziert erneut erreicht werden. Das eignet sich für Erinnerung, Rückgewinnung oder den nächsten Schritt im Entscheidungsprozess innerhalb einer Kampagnenlogik.
Performance-Max nutzt automatisierte Ausspielung über mehrere Google-Kanäle hinweg. Die Qualität von Zielvorhaben, Assets, Signalen und Produktdaten hat dabei grossen Einfluss auf die Steuerung. Der Kampagnentyp eignet sich für skalierende Setups mit genügend Datenbasis und klaren Geschäftszielen.
Lokale Kampagnen unterstützen Standorte, Filialen oder regionale Präsenz mit Fokus auf Sichtbarkeit im stationären Umfeld. Voraussetzung sind passende Standortdaten und Ziele. Dieser Kampagnentyp ist vor allem sinnvoll, wenn physische Standorte ein relevanter Teil des Geschäftsmodells sind.
App-Kampagnen sind auf App-Installationen, In-App-Aktionen oder Reaktivierung ausgerichtet. Sie setzen geeignete Tracking- und App-Voraussetzungen voraus und werden stark durch Zielsignale und verfügbare Assets beeinflusst. Sie sind vor allem für mobile Produktstrategien relevant.
Für komplexere Setups können Kampagnen kanalübergreifend geplant und aufeinander abgestimmt werden. Dabei werden Rollen einzelner Formate innerhalb der Customer Journey berücksichtigt. Ziel ist eine konsistente Steuerung über mehrere Berührungspunkte, statt isolierter Einzelmassnahmen pro Kanal.
Anzeigenassets
Callout-Assets ergänzen Anzeigen um kurze, nicht klickbare Zusatzinformationen wie Vorteile, Services oder besondere Merkmale. Sie helfen dabei, Anzeigen kompakter und aussagekräftiger zu machen. Die Inhalte werden auf Relevanz, Verständlichkeit und markenkonforme Formulierung abgestimmt.
Strukturierte Snippets ermöglichen die Ergänzung von Anzeigen um geordnete Informationen zu Leistungen, Marken, Typen oder Kategorien. Damit lassen sich Angebote präziser und übersichtlicher darstellen. Geeignete Inhalte werden passend zur Kampagnenlogik und zum tatsächlichen Leistungsportfolio ausgewählt.
Preis-Assets zeigen ausgewählte Leistungen oder Angebote mit konkreteren Preisangaben direkt in der Anzeige. Das kann Orientierung schaffen und die Erwartung der Suchenden besser vorqualifizieren. Die Nutzung setzt klare und belastbare Preisstrukturen sowie passende Angebotsseiten voraus.
Promotion-Assets eignen sich für zeitlich oder inhaltlich begrenzte Angebote, Rabatte oder Aktionen. Sie können Aufmerksamkeit auf spezielle Konditionen lenken und saisonale Schwerpunkte sichtbarer machen. Voraussetzung sind klar kommunizierbare Angebotsdetails und passende Zielseiten für die Ausspielung.
Standort-Assets verknüpfen Anzeigen mit physischen Standorten und ergänzen dadurch lokale Informationen. Das ist besonders relevant bei Filialen, Showrooms oder regionalen Dienstleistungen. Voraussetzung sind saubere Standortdaten und eine sinnvolle Einbindung in das lokale Kampagnen-Setup.
Anruf-Assets ergänzen Anzeigen um direkte Kontaktmöglichkeiten per Telefon. Sie sind vor allem sinnvoll, wenn telefonische Anfragen ein relevanter Bestandteil des Vertriebs oder der Beratung sind. Öffnungszeiten, Erreichbarkeit und Prozessqualität sollten zur Nutzung dieses Formats passen.
Bild-Assets ergänzen Anzeigen um visuelle Elemente und können insbesondere in automatisierten oder reichweitenstärkeren Kampagnentypen die Wirkung unterstützen. Geeignet sind markenkonforme, technisch passende Motive mit klarer Aussage. Die Qualität der Bilder beeinflusst die Einsatzmöglichkeiten erheblich.
Logo-Assets und Markeninformationen unterstützen eine konsistente Markenpräsenz innerhalb geeigneter Anzeigenformate. Sie helfen dabei, die Wiedererkennbarkeit zu erhöhen und visuelle Standards einzuhalten. Voraussetzung sind geeignete Dateien, Freigaben und eine saubere Pflege der Markenelemente.
Lead-Formular-Assets ermöglichen eine Kontaktaufnahme direkt über die Anzeige, ohne den Umweg über eine separate Zielseite. Sie können sinnvoll sein, wenn schnelle Anfragen im Vordergrund stehen. Die Qualität und Weiterverarbeitung der eingehenden Leads sollte dabei organisatorisch geklärt sein.
E-Commerce, Feeds & Merchant Center
Das Merchant Center wird im Hinblick auf Datenqualität, Diagnosen, Feeds, Produktdarstellung und Freigaben überprüft und gepflegt. Ziel ist eine möglichst saubere Grundlage für Shopping- und produktbasierte Kampagnen. Technische und inhaltliche Fehlerquellen können so früher erkannt und reduziert werden.
Produktfeeds werden inhaltlich und strukturell so aufbereitet, dass sie für produktbasierte Kampagnen besser nutzbar sind. Dazu gehören Vollständigkeit, Konsistenz und Relevanz der Daten. Eine gute Feed-Qualität ist eine wichtige Voraussetzung für Sichtbarkeit, Steuerung und Automatisierung.
Relevante Produktattribute, Titel und ergänzende Feed-Regeln werden auf Suchrelevanz, Verständlichkeit und Kampagnennutzung hin optimiert. Dadurch können Produkte präziser eingeordnet und besser ausgespielt werden. Die Massnahmen orientieren sich an Sortiment, Datenlage und Zielmärkten.
Produktdaten bilden die Grundlage für die Ausspielung in Shopping- und produktbasierten Performance-Max-Kampagnen. Relevanz, Struktur und Datenqualität beeinflussen, wie Produkte interpretiert und gruppiert werden. Deshalb werden diese Daten gezielt in das Kampagnensetup einbezogen.
Produkte können innerhalb von Kampagnen nach Segmenten, Kategorien oder wirtschaftlichen Kriterien gruppiert werden. Dadurch entsteht mehr Struktur in der Steuerung und Auswertung. Solche Segmentierungen sind besonders hilfreich, wenn Sortimente grösser, heterogener oder strategisch unterschiedlich priorisiert werden.
Produkte können mit zusätzlichen Labels wie Marge, Saison, Bestseller-Status oder strategischer Priorität angereichert werden. Das erleichtert differenzierte Segmentierungen und gezieltere Steuerung. Solche Informationen sind besonders nützlich bei grösseren Sortimenten mit unterschiedlichen Geschäftslogiken.
Bei E-Commerce-Setups kann die preisliche Einordnung ausgewählter Produkte für die Interpretation von Performance relevant sein. Die Analyse dient dazu, Auffälligkeiten und Zusammenhänge zwischen Sichtbarkeit, Klickverhalten und Preisposition besser einzuordnen. Sie ersetzt keine umfassende Marktstudie.
Für wichtige Produkte oder Produktgruppen können Nachfrage- und Performance-Tendenzen näher betrachtet werden. Das unterstützt Priorisierung, Budgetplanung und saisonale Schwerpunktsetzung. Prognosen bleiben dabei Annäherungen und werden als Entscheidungsgrundlage, nicht als Garantie verstanden.
Wenn Sortimente, Märkte oder Datenquellen komplexer sind, können mehrere Feeds parallel eingesetzt und strukturiert verwaltet werden. Das erleichtert Trennungen nach Land, Marke, Sortiment oder Systemherkunft. Solche Setups sind vor allem bei grösseren oder internationaleren E-Commerce-Strukturen relevant.
Für internationale oder mehrsprachige Shops können Produktdaten sprachlich differenziert und strukturierter bereitgestellt werden. Das unterstützt eine passendere Ausspielung in verschiedenen Märkten. Die Umsetzbarkeit hängt von Datenquellen, Übersetzungslogik und technischer Feed-Infrastruktur ab.
Teilfeeds und regionale Varianten ermöglichen eine feinere Trennung nach Land, Region, Sortiment oder geschäftlicher Logik. Dadurch lassen sich Daten und Kampagnen gezielter ausrichten. Solche Strukturen sind besonders hilfreich, wenn Verfügbarkeit, Preis oder Marktbearbeitung regional variieren.
Wenn produktbasierte Vermarktung auch auf Meta relevant ist, kann die Struktur des Commerce Managers in die Betreuung einbezogen werden. Dazu zählen Produktdarstellung, Datenkonsistenz und die generelle Nutzbarkeit der Katalogbasis. Die Leistung ergänzt ein kanalübergreifendes E-Commerce-Setup.
Produktdaten für Meta können im Hinblick auf Konsistenz, Attributqualität und Katalognutzung verbessert werden. Das unterstützt die saubere Einbindung in produktbasierte Kampagnen und Anzeigenformate. Die Eignung hängt von Sortiment, Datenquelle und den eingesetzten Vermarktungszielen ab.
Advanced Features & Skalierung
Bestehende Kundendaten können, soweit zulässig und technisch möglich, für Zielgruppenbildung und Aussteuerung genutzt werden. Das ermöglicht differenziertere Strategien für Bestandskunden, Ausschlüsse oder priorisierte Segmente. Die Qualität der Datenbasis beeinflusst die praktische Nutzbarkeit deutlich.
Die Nutzbarkeit von Kundendaten hängt auch davon ab, wie gut Datensätze mit Plattformprofilen abgeglichen werden können. Eine strukturierte Aufbereitung kann die Qualität dieser Abgleiche unterstützen. Dadurch werden zielgruppenbasierte Strategien stabiler und segmentbasierte Aussteuerungen besser nutzbar.
Unterschiede in Anzeigen oder Zielseiten können in strukturierter Form gegeneinander getestet werden, um Hypothesen datenbasiert zu prüfen. Entscheidend sind saubere Testlogik, ausreichende Datenbasis und kontrollierte Rahmenbedingungen. Ziel ist ein systematischeres Lernen statt reiner Einzelanpassungen.
Bei Performance-Max können gezielte Testansätze für Signale, Assets, Segmentierungen oder Zieldefinitionen entwickelt werden. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrads braucht es dafür eine saubere Versuchsanordnung und realistische Erwartungshaltung. Die Interpretation erfolgt immer im Kontext der Datenlage.
Unterschiedliche Text-, Bild- oder Creative-Ansätze können systematisch gegeneinander eingesetzt und ausgewertet werden. Das hilft dabei, wirksamere Botschaften, Schwerpunkte oder Kombinationen besser zu identifizieren. Voraussetzung sind ausreichend Varianten und ein geordnetes Testvorgehen über die Zeit.
Für komplexere Anforderungen können individuelle Automationen oder Scripts eingesetzt werden, etwa für Prüfungen, Hinweise oder wiederkehrende Logiken. Sie dienen der Effizienzsteigerung und ergänzen Standardfunktionen der Plattform. Einsatz und Wartung hängen von Struktur, Bedarf und technischer Eignung ab.
Für internationale oder regionale Setups kann die Nachfrage je Markt getrennt analysiert werden. Das unterstützt Entscheidungen zu Sprache, Budget, Saisonverlauf und Kampagnenprioritäten. Unterschiede im Suchverhalten werden dadurch besser sichtbar und strategisch nutzbar gemacht.
Leistungswerte können im Zeitverlauf, zwischen Bereichen oder anhand ausgewählter Vergleichsgrössen eingeordnet werden. Solche Vergleiche helfen, Entwicklungen realistischer zu bewerten und Prioritäten abzuleiten. Die Aussagekraft hängt dabei stark von Datenbasis, Kontext und Vergleichsrahmen ab.
Unterschiedliche Modellansätze für Bewertung und Gebotslogik können miteinander verglichen werden, um ihre Auswirkungen besser einzuordnen. So lassen sich Annahmen überprüfen und Steuerungsentscheidungen fundierter treffen. Die Ergebnisse werden immer im Zusammenhang der jeweiligen Kontosituation interpretiert.
Öffentliche Anzeigenbibliotheken können genutzt werden, um sichtbare Werbemuster, Schwerpunkte und Kommunikationsansätze von Marktteilnehmern ergänzend zu betrachten. Diese Analyse liefert Kontext für Positionierung und Kreativstrategie, ersetzt aber keine vollständige Wettbewerbsbeobachtung über alle Kanäle.
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Strategie & Setup
Die Pakete unterscheiden sich vor allem in Betreuungsintensität, Reaktionsgeschwindigkeit, Governance-Tiefe und der Anzahl betreuter Workflows. So lässt sich das Abonnement an die operative Relevanz der Lösung anpassen, ohne neue Projekte und laufenden Betrieb unnötig miteinander zu vermischen.
Die Anzahl beschreibt, wie viele bestehende Workflows innerhalb des laufenden Supports überwacht, gepflegt und in kleinen Umfängen angepasst werden. Neue Workflows, grössere Prozessumbauten oder zusätzliche Integrationen sind davon getrennt und werden separat geplant oder als Add-on ergänzt.
Zu Beginn werden bestehende Prozesse, Systeme, Datenflüsse, Rollen, manuelle Schritte und bekannte Risiken strukturiert aufgenommen. Daraus entsteht ein belastbares Bild der relevanten Automationshebel, Abhängigkeiten und Grenzen, damit Betrieb, Support und Weiterentwicklung auf einer sauberen Grundlage aufbauen.
Gemeinsam werden geschäftliche Ziele, Erfolgskriterien und Prioritäten für Workflows und Agenten definiert. Dazu gehören etwa Zeitersparnis, Antwortzeiten, Durchlaufzeiten, Fehlerraten oder Volumina. Das schafft eine klare Grundlage für Steuerung, Reporting und spätere Optimierungen im laufenden Betrieb.
Die fachliche und technische Logik der Lösung wird sauber strukturiert. Dazu zählen Trigger, Entscheidungswege, Eskalationen, Übergaben, Fallbacks und Freigaben. Ziel ist eine nachvollziehbare Architektur, die stabil betrieben, sicher angepasst und kontrolliert erweitert werden kann.
Bestehende Systeme wie CRM, ERP, E-Mail, Formulare, Datenbanken, Shops oder Support-Tools werden in die Logik eingebunden, soweit technisch sinnvoll. Dabei werden Datenflüsse, Feldzuordnungen und Abhängigkeiten geprüft, damit Übergaben konsistent funktionieren und Änderungen nicht isoliert bewertet werden.
Workflows, Konten und relevante Verbindungen bleiben nachvollziehbar dokumentiert und transparent. So bleibt klar ersichtlich, welche Automationen aktiv sind, wie sie arbeiten und welche Systeme beteiligt sind. Das erleichtert Betrieb, Abstimmung, internen Wissenstransfer und spätere Erweiterungen erheblich.
Bei grösseren Setups werden Workflows, Teams, Zuständigkeiten und fachliche Bereiche geordnet strukturiert. Dadurch lassen sich Änderungen, Freigaben und Verantwortlichkeiten sauberer voneinander trennen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Personen, Abteilungen oder Prozessbereiche beteiligt sind.
Verantwortliche Personen erhalten eine geordnete Einführung in Aufbau, Bedienung, Grenzen und typische Fehlerbilder der eingesetzten Lösung. Behandelt werden relevante Abläufe, Zuständigkeiten und Freigabewege. So wird die interne Zusammenarbeit im Tagesbetrieb deutlich einfacher und robuster organisiert.
Laufender Betrieb & Monitoring
Das Support-Fenster beschreibt, in welchem zeitlichen Rahmen Support-Anfragen, Störungsmeldungen und Abstimmungen regulär bearbeitet werden. Es schafft einen klaren Betriebsrahmen für die Zusammenarbeit und hilft, Prioritäten und Erreichbarkeit passend zur geschäftlichen Relevanz der Automationen einzuordnen.
Die erste Reaktionszeit beschreibt, wann auf eingehende Support- oder Störungsmeldungen reagiert wird. Sie ist kein pauschales Versprechen für die vollständige Lösung, schafft aber einen verlässlichen Rahmen für Priorisierung, Kommunikation und operatives Erwartungsmanagement im laufenden Betrieb.
Ausführungen, Fehlerzustände und auffällige Verläufe werden regelmässig überwacht, um Ausfälle, Blockaden oder unerwartete Ergebnisse früh zu erkennen. Je nach Paket erfolgt dies eher reaktiv oder mit proaktiverer Triage, damit Probleme nicht erst durch Fachabteilungen oder Kunden auffallen.
Die betreuten Workflows werden regelmässig auf Stabilität, erwartetes Verhalten, Engpässe und sichtbare Auffälligkeiten geprüft. Dabei geht es nicht nur um harte Fehler, sondern auch um Trends, Laufzeitentwicklungen und fachliche Besonderheiten, die auf künftigen Anpassungsbedarf hinweisen können.
Bei Störungen werden betroffene Workflows, Ausführungen, Datenpfade und Abhängigkeiten geprüft, um Ursache, Auswirkung und sinnvolle Gegenmassnahmen einzuordnen. So entsteht eine strukturierte Erstbewertung, die schnelle Korrekturen ermöglicht und wiederkehrende Fehlerbilder sichtbar macht.
Fehlerbehebungen an bestehenden, von uns gelieferten Workflows sind Bestandteil der laufenden Betreuung. Gemeint sind Defekte, unerwartetes Verhalten oder technische Abweichungen im vereinbarten Lösungsrahmen, nicht jedoch neue Anforderungen, zusätzliche Systeme oder grundlegende Prozessänderungen ausserhalb des Umfangs.
Kleine Anpassungen umfassen überschaubare Änderungen an bestehenden Abläufen, etwa Feldzuordnungen, Benachrichtigungen, Filter, Routing-Regeln, Texte oder Freigabeschritte. Nicht enthalten sind neue Automationen, zusätzliche Integrationen oder grössere fachliche Umbauten mit eigenem Projektcharakter.
Der ausgewiesene Aufwand beschreibt die pro Monat reservierte Zeit für Monitoring, Pflege, kleine Anpassungen, Analyse und Abstimmung innerhalb des Pakets. Er dient als Orientierungswert für die laufende Betreuung und zeigt, wie viel operative Kapazität im Rahmen des Abonnements regelmässig eingeplant ist.
Bei dringenden Störungen mit unmittelbarer operativer Auswirkung kann die Bearbeitung priorisiert behandelt werden. Die genaue Priorität hängt vom Paket und der Situation ab. Damit wird ein klarer Rahmen geschaffen, wenn ein Ausfall nicht nur technisch auffällig, sondern geschäftlich unmittelbar relevant ist.
Relevante Verbindungen werden auf typische Ausfallursachen geprüft, etwa ablaufende Tokens, geänderte Rechte, geänderte Endpunkte oder veränderte Authentifizierungen. So lassen sich Unterbrüche und Folgefehler früher erkennen, bevor sie im Tagesgeschäft mehrere Prozessschritte gleichzeitig blockieren.
Änderungen an angebundenen Diensten, etwa neue Felder, geänderte Limits, Berechtigungen oder API-Verhalten, werden im Rahmen der Betreuung berücksichtigt. Ziel ist es, typische Integrationsrisiken früh zu erkennen und die Auswirkungen auf bestehende Workflows geordnet zu bewerten.
Ausführungs- und Fehlerlogs werden strukturiert gesichtet, um Ursachenketten, auffällige Muster und wiederkehrende Fehlerbilder besser einordnen zu können. Die Tiefe der Prüfung richtet sich nach Paket und Kritikalität. Dadurch wird aus Einzelmeldungen eine belastbarere Sicht auf den realen Betrieb.
Bei wiederkehrenden oder schwerer einzuordnenden Problemen wird nicht nur das Symptom behandelt, sondern der zugrunde liegende Auslöser systematisch untersucht. Das unterstützt nachhaltigere Korrekturen und hilft, dieselben Fehlerbilder nicht nur kurzfristig zu umgehen, sondern operativ sauber zu entschärfen.
Fehlerbehandlung, Wiederholungslogik und Eskalationspfade werden überprüft und bei Bedarf verfeinert. Dadurch lassen sich unnötige Abbrüche, Folgefehler oder manuelle Nacharbeiten reduzieren. Diese Leistung ist besonders sinnvoll bei Schnittstellen mit schwankender Verfügbarkeit oder zeitkritischen Prozessketten.
Hosting, Releases & technische Stabilität
Die technische Umgebung wird in angemessenem Umfang auf Stabilität und Betriebsfähigkeit beobachtet, etwa Container, Erreichbarkeit, Grundauslastung oder Neustarts. Ziel ist eine geordnete Hosting-Aufsicht über die eingesetzte Plattform und nicht nur eine rein reaktive Behandlung sichtbarer Einzelfehler.
Bestehende Sicherungen und Wiederherstellungswege werden regelmässig geprüft, damit im Störungsfall eine nachvollziehbare Grundlage für Wiederanlauf und Datenrückgriff besteht. Tiefe und Frequenz hängen von Komplexität, Datenvolumen und dem vereinbarten Betriebsmodell ab.
Relevante Endpunkte, Zertifikate, Domains und Webhook-Erreichbarkeiten werden in die laufende Betriebsbetrachtung einbezogen. Dadurch lassen sich typische Störquellen im Umfeld von Triggern und Integrationen früher erkennen, bevor ein ganzer Ablauf durch eine vermeidbare Randbedingung blockiert wird.
Die technische Entwicklung der Betriebsumgebung wird im Hinblick auf Speicherbelegung, Auslastung und sichtbare Wachstumsmuster bewertet. Das hilft dabei, Engpässe, Log-Anstiege oder Ressourcenprobleme frühzeitig einzuordnen und Massnahmen nicht erst unter Zeitdruck ableiten zu müssen.
Relevante Versionsstände und potenziell sinnvolle Updates werden im Rahmen der Betreuung eingeordnet. Dabei geht es um Chancen, Risiken und mögliche Auswirkungen auf bestehende Workflows. So entsteht ein kontrollierterer Umgang mit Änderungen, statt Aktualisierungen ungeprüft oder dauerhaft aufzuschieben.
Updates und grössere Änderungen werden nicht nur technisch eingespielt, sondern vorab im Hinblick auf Auswirkungen, Abhängigkeiten und sinnvolle Reihenfolgen bewertet. Bei höheren Paketen gehört auch eine geordnete Rückfalllogik dazu, falls ein Release unerwartete Auswirkungen auf bestehende Abläufe zeigt.
Frühere Zustände und Änderungen an Workflows werden so genutzt, dass Probleme nach Anpassungen besser nachvollzogen und bei Bedarf kontrollierter zurückgesetzt werden können. Das erhöht die Sicherheit bei Weiterentwicklungen und reduziert das Risiko, dass kleinere Änderungen unbemerkt grössere Auswirkungen entfalten.
Ausführungen können gezielt nach Zeitraum, Zustand oder betroffenen Elementen untersucht werden, um Fehlerketten und Auffälligkeiten schneller einzugrenzen. Für Kunden bedeutet das vor allem kürzere Diagnosewege, wenn ein Problem nicht sofort offensichtlich ist, sondern tiefer im operativen Verlauf steckt.
Änderungen können in einer getrennten Testlogik vorbereitet und geprüft werden, bevor sie produktiv eingesetzt werden. Das ist besonders hilfreich bei sensiblen Workflows, mehreren Beteiligten oder höherem Änderungsdruck. So werden Live-Systeme weniger stark als Testfläche für Anpassungen genutzt.
Für komplexere Setups können Änderungen über einen geordneten Versionsprozess mit Git begleitet werden. Das erhöht Nachvollziehbarkeit, Vergleichbarkeit und Freigabedisziplin. Im Kundennutzen äussert sich dies vor allem in kontrollierteren Releases und einer klareren Historie technischer Anpassungen.
Vor der produktiven Aktivierung können Änderungen in einer kontrollierten Form geprüft werden, um Fehlkonfigurationen, unerwartete Effekte oder Prozessabbrüche früher zu erkennen. Das reduziert operative Risiken und macht Releases verlässlicher, insbesondere bei sensiblen oder mehrstufigen Automationen.
Sicherheit & Governance
Benutzer, Rollen und administrative Zugriffe werden in angemessenen Abständen überprüft, damit Berechtigungen zur aktuellen Organisation passen. Das hilft, veraltete Zugänge, unnötige Rechte oder fehlende Verantwortlichkeiten früh sichtbar zu machen und die Betriebslogik sauberer abzusichern.
Freigaben, Verantwortlichkeiten und operative Zuständigkeiten werden in die Betreuung eingebunden, damit klar bleibt, wer Änderungen freigibt, wer Ergebnisse prüft und wer bei Störungen einzubeziehen ist. Das reduziert Abstimmungsaufwand und schafft mehr Ordnung, besonders bei mehreren beteiligten Teams.
Zugangsdaten, Tokens und sensible Verbindungsinformationen werden strukturiert verwaltet und nicht unnötig in operative Logik verteilt. Das verbessert Wartbarkeit, reduziert vermeidbare Risiken und erleichtert spätere Wechsel oder Prüfungen. Der Fokus liegt auf Betriebssicherheit und geordneten Verantwortlichkeiten.
Wesentliche Änderungen an Workflows, Konfigurationen und Betriebslogik werden dokumentiert oder nachvollziehbar gehalten. Dadurch lassen sich Entwicklungsstände, Ursachen von Verhalten und frühere Anpassungen besser einordnen. Das ist besonders hilfreich bei komplexeren oder stärker regulierten Setups.
Relevante Datenschutz-, Betriebs- und Prozessanforderungen werden in die laufende Betreuung einbezogen, soweit sie für die eingesetzte Lösung operativ relevant sind. Gemeint ist keine Rechtsberatung, sondern eine strukturierte Berücksichtigung offensichtlicher Rahmenbedingungen im Tagesbetrieb und bei Anpassungen.
Für grössere Organisationen können zentrale Benutzerverwaltung, SSO oder ähnliche Zugriffskonzepte eingebunden werden, sofern das Setup dies sinnvoll unterstützt. Dadurch lassen sich Onboarding, Offboarding und Zugriffssteuerung geordneter gestalten, besonders wenn mehrere Rollen oder Abteilungen beteiligt sind.
Reporting, Insights & Weiterentwicklung
Das Betriebsreporting fasst Entwicklung, Auffälligkeiten, Kennzahlen, Änderungen und offene Punkte in strukturierter Form zusammen. Ziel ist eine nachvollziehbare Sicht auf Stabilität, Nutzung und Handlungsfelder, ohne dass einzelne Ausführungen oder Störungen jedes Mal separat zusammengesucht werden müssen.
Ausführungsdaten und operative Trends werden genutzt, um Muster, Fehlerhäufungen, Zeitverläufe und Nutzungsschwerpunkte besser einzuordnen. Dadurch lassen sich Optimierungen nicht nur auf Einzelfälle, sondern auf wiederkehrende Entwicklungen und belastbare Beobachtungen stützen.
Die Entwicklung von Volumen, Nutzung und operativer Belastung kann in Trends eingeordnet werden, um Kapazitätsfragen oder künftige Engpässe früher zu erkennen. Solche Prognosen sind keine Garantien, helfen aber bei sinnvoller Priorisierung, Infrastrukturentscheidungen und der Planung weiterer Ausbauschritte.
Laufzeiten, Häufungen, Engpässe und Lastspitzen werden periodisch ausgewertet, um die technische und fachliche Belastung der Lösung besser einzuordnen. Das unterstützt Entscheidungen zu Priorisierung, Tuning, Skalierung und zur sinnvollen Weiterentwicklung bei steigendem Nutzungsumfang.
Relevante Informationen zu Workflows, Freigaben, Besonderheiten und Änderungen werden fortlaufend nachgeführt, soweit sie für Betrieb und Übergaben wichtig sind. Das reduziert Abhängigkeiten von Einzelwissen und schafft eine belastbarere Grundlage für Support, interne Abstimmung und spätere Ausbauten.
Die nächsten Optimierungsschritte werden priorisiert festgehalten, damit transparent bleibt, welche Verbesserungen anstehen, warum sie relevant sind und in welcher Reihenfolge sie sinnvoll umgesetzt werden. Das erleichtert Abstimmung, Planung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung.
In regelmässigen Reviews werden Ergebnisse, Hypothesen, Prioritäten und nächste Schritte gemeinsam eingeordnet. So entsteht ein klarer Rahmen, um operative Erkenntnisse mit den Geschäftszielen abzugleichen und die Automationslandschaft nicht nur technisch, sondern auch fachlich sinnvoll weiterzuentwickeln.
Bestehende Ansprechpartner können in periodischen Sessions zu Bedienung, Änderungen, typischen Fehlerbildern und neuen Abläufen aufgefrischt werden. Das unterstützt einen stabileren Wissenstransfer im Unternehmen und reduziert Reibung, wenn Verantwortlichkeiten wechseln oder neue Personen hinzukommen.
Neue Ideen, zusätzliche Agenten und weitere Automationsschritte werden geordnet nach Nutzen, Aufwand, Abhängigkeiten und Betriebsrelevanz eingeordnet. Damit entsteht eine nachvollziehbare Roadmap für den Ausbau, statt Erweiterungen nur situativ oder ausschliesslich aus Einzelwünschen heraus zu priorisieren.
Add-onBeschreibungPreis pro Monat ab
Dieses Add-on erweitert die Anzahl der Workflows, die aktiv überwacht, gepflegt und im Rahmen des gewählten Pakets unterstützt werden. Es ist sinnvoll, wenn nach dem initialen Projekt weitere bestehende Abläufe in denselben Betriebsrahmen integriert werden sollen, ohne das Hauptpaket vollständig zu wechseln.
Beim Managed Hosting übernehmen wir zusätzliche Verantwortung für die operative Betreuung der technischen Umgebung, etwa Erreichbarkeit, Grundzustand, Ressourcen und laufende Betriebsaufsicht. Das Add-on ist vor allem sinnvoll, wenn der Kunde Hosting und Prozessbetrieb nicht getrennt organisieren möchte.
Eine separate Testumgebung schafft mehr Sicherheit bei Änderungen, neuen Integrationen und umfangreicheren Anpassungen. Sie ist besonders dann sinnvoll, wenn Releases nicht direkt in der Produktion geprüft werden sollen oder wenn mehrere Beteiligte an Workflows, Logik und Freigaben mitarbeiten.
Dieses Add-on reserviert zusätzliche Kapazität für strukturierte Optimierungen, die über normale Kleinanpassungen hinausgehen, aber noch kein separates Projekt bilden. Es eignet sich für Kunden, die ihre Automationen aktiv weiterentwickeln möchten, ohne jeden nächsten Schritt einzeln neu offerieren zu müssen.
Das Priority Incident Pack erhöht die Priorität bei dringenden Vorfällen und schafft einen engeren Reaktionsrahmen für kritische Situationen. Es eignet sich insbesondere dann, wenn einzelne Automationen stark in operative Prozesse eingreifen und Ausfälle spürbare Auswirkungen auf Geschäft oder Kundenservice haben.
Dieses Paket ergänzt die laufende Betreuung um vertiefte Reviews von Zugriffslogik, Änderungsnachweisen, Log-Aufbewahrung und relevanten Betriebsartefakten. Es ist besonders dort sinnvoll, wo Nachvollziehbarkeit, interne Kontrollen oder sensiblere Datenverarbeitung eine grössere Rolle im Alltag spielen.
Für besonders wichtige Drittanbieter oder sensible Schnittstellen kann eine fokussierte Watchlist definiert werden. Dadurch werden Änderungen, Auffälligkeiten oder bekannte Risiken enger beobachtet. Das Add-on ist besonders hilfreich, wenn einzelne externe Systeme eine zentrale Rolle im Automationsverbund spielen.
Das Training Bundle erweitert die reguläre Betreuung um zusätzliche Schulungen, Einführungen oder Auffrischungen für neue oder bestehende Ansprechpartner. Es ist sinnvoll, wenn interne Rollen wechseln, neue Teams hinzukommen oder der Kunde stärker befähigt werden soll, operative Themen selbst einzuordnen.
Das Abonnement umfasst Support, Monitoring, Wartung, Hosting-Aufsicht und kleinere Anpassungen für von uns gelieferte Workflows. Neue Workflows, grössere Redesigns, neue Systemintegrationen und umfangreiche Change Requests werden separat offeriert.